Liste des UNESCO-Welterbes (Afrika)

Dies ist die Liste der UNESCO-Welterbestätten auf dem Kontinent Afrika, geordnet nach Ländern in Afrika.

  • Die Zahl am Anfang jeder Zeile bezeichnet das Aufnahmejahr der Stätte in die Welterbeliste.
  • Stätten des Weltkulturerbes sind mit einem „K“, Stätten des Weltnaturerbes mit einem „N“ markiert.
  • Denkmäler, die sowohl dem Weltkultur- als auch dem Weltnaturerbe angehören, tragen ein „K/N“.
  • Welterbestätten, die die UNESCO als besonders gefährdet einstuft, sind zusätzlich mit einem „(R)“ gekennzeichnet (Rote Liste des gefährdeten Welterbes).

A

AgyptenÄgypten Ägypten

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1979 K Memphis und seine Totenstadt mit den Pyramiden von Gizeh, Abusir, Sakkara und Dahschur
1979 K Theben
1979 K Die nubischen Stätten von Abu Simbel bis Philae (Tempel von Abu Simbel, Amada, Derr, Wadi as-Subu', Dakka, Maharraqa, Kalabscha, Kiosk von Kertassi, Tempel von Bet el-Wali, Philae, Steinbrüche von Assuan)
1979 K (R) Frühchristliche Ruinen von Abu Mena (Kloster des Hl. Menas)
1979 K Islamischer Stadtkern von Kairo
2002 K Katharinenkloster
2005 N Wadi al-Hitan, Tal der Wale Das Wadi al-Hitan ist ein Trockental im Westen von Ägypten. Hier finden sich 250 Skelette von Walen und anderen Tieren.

AlgerienAlgerien Algerien

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1980 K Bergfestung Beni Hammad
1982 K/N Felsmalereien des Tassili n'Ajjer
1982 K Tal von M'zab
1982 K Römische Ruinen von Djémila
1982 K Ruinenstadt Tipasa
1982 K Römische Ruinen von Timgad
1992 K Kasbah (Altstadt) von Algier

AthiopienÄthiopien Äthiopien

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1978 K Felsenkirchen von Lalibela
1978 N (R) Nationalpark Simien Datei:Simien berge.jpg
1979 K Fasil Ghebbi in der Region Gondar
1980 K Ruinen von Aksum
1980 K Tal am Unterlauf des Flusses Awash
1980 K Tal am Unterlauf des Flusses Omo
1980 K Reliefierte Stelen von Tiya
2006 K Die historische Stadt Harar Jugol
2011 K Kulturlandschaft der Konso

B

BeninBenin Benin

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1985 K Königspaläste von Abomay

BotswanaBotswana Botswana

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2001 K Hügel von Tsodilo mit den Felsmalereien

Burkina FasoBurkina Faso Burkina Faso

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2009 K Ruinen von Loropéni Die Ruinen sind die Überreste einer ehemaligen Befestigungsanlage in der Nähe der Gemeinde Loropéni. Die Befestigungsanlagen wurden zum Schutz des ehemaligen Transsaharahandels errichtet. Ein Großteil der Anlage ist bisher nicht ausgegraben worden, das Wissen über die Anlage ist daher gering. Die Anlagen sind etwa 1000 Jahre alt.

E

ElfenbeinküsteElfenbeinküste Elfenbeinküste

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1981 N (R) Naturschutzgebiet Nimba-Berge
1982 N Nationalpark Taï
1983 N (R) Nationalpark Comoé
2012 K Historische Stadt Grand-Bassam

F

Frankreich Frankreich (Réunion)

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2010 N Pitons (Vulkane) im Nationalpark Réunion

Siehe auch: Liste des UNESCO-Welterbes (Europa) und Liste des UNESCO-Welterbes (Asien und Ozeanien)

G

GabunGabun Gabun

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2007 K/N Ökosystem und Überreste der Kulturlandschaft Lopé-Okanda (Nationalpark Lopé) Die Welterbestätte ist 511.991 ha groß, und somit größer als der Nationalpark Lopé mit 491.291 ha. Ungewöhnlich ist die Koexistenz von Savanne und Regenwald, aus diesem Grund ist der Nationalpark schützenswert.

GambiaGambia Gambia

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2003 K James Island und in Verbindung stehende Orte, unter anderem Fort Bullen und Albreda
2006 K Megalithische Steinkreise in Gambia und dem Senegal (Gambia: Kerr Batch, Wassu | Senegal: Sine Ngayène, Wanar)

Siehe auch: Liste des UNESCO-Welterbes (Gambia)

GhanaGhana Ghana

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1979 K Festungen und Schlösser der Kolonialzeit Von den gut 60 Festungen und Schlössern der Kolonialzeit in Ghana wurden Cape Coast Castle, Elmina Castle, Fort Amsterdam, Fort Batenstein, Fort Good Hope, Fort Groß Friedrichsburg, Fort Metal Cross,Fort Patience, Fort Saint Antony, Fort San Sebastian, Fort Sao Jago da Mina, Fort Vrendenburg als Welterbe ausgezeichnet.
1980 K Traditionelle Bauten der Aschanti Die traditionellen Bauten des Volkes der Aschanti sind letzte bauliche Zeugnisse des Aschantireiches. Sie wurden aus Lehm, Stroh und Holz gebaut und sind daher anfällig für Witterungseinflüsse. 10 Bauwerke in den Dörfern Abetifi, Abirim, Akoboanbong, Asawase, Asenemaso, Bogyease, Darkwa, Jachie, Kentenkrono, Patakro, Obomeng nahe Kumasi wurden anerkannt.

GuineaGuinea Guinea

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1981 N (R) Naturschutzgebiet Nimba-Berge Der Berg ist mit 1752 Meter der höchste Berg von Guinea und der Elfenbeinküste. Der Berg befindet sich auf der Grenze zwischen den beiden Staaten. Der Berg wurde nach Jacques Richard-Molard benannt, der bei einem Sturz vom Berg 1951 starb. Durch politische Unruhen und deren Auswirkungen ist der Park in seinem Bestand gefährdet.

K

KamerunKamerun Kamerun

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1987 N Wildtierreservat Dja Das Reservat befindet sich in einer 5260 km² großen Schleife am Oberlauf des Flusses Dja. Es ist eins der größten und besterhaltesten Regenwälder Afrikas. Der Park lässt sich nur mit vorgeschriebenen Führern besuchen.
2012 N Sangha Trinational gemeinsam mit Republik Kongo und Zentralafrikanischer Republik

Kap VerdeKap Verde Kap Verde

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2009 K Cidade Velha Cidale Velha ist die ehemalige Hauptstadt der Kap Verde. Erbaut wurde die Siedlung ab 1492.

KeniaKenia Kenia

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1997 N Mount-Kenya-Nationalpark
1997 N Nationalparks am Lake Turkana mit dem Sibiloi-Nationalpark sowie Central- und South-Island-Park
2001 K Altstadt von Lamu
2008 K Kaya-Wälder der Mijikenda
2011 N Natronseen im Rift Valley (Nakuru, Bogoria und Elmenteita)
2011 K Fort Jesus in Mombasa

Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo Demokratische Republik Kongo

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1979 N (R) Nationalpark Virunga Der Park ist 790.000 Hektar groß. Er wurde 1925 gegründet und ist somit der älteste Nationalpark Afrikas. Bekannt ist der Park wegen der dort lebenden Berggorillas. Gefährdet ist der Nationalpark aufgrund der Folgen des Zweiten Kongokrieges.
1980 N (R) Nationalpark Garamba
1980 N (R) Nationalpark Kahuzi-Biéga
1984 N (R) Nationalpark Salonga
1996 N (R) Wildtierreservat Okapi Im Reservat leben 3900 bis 6350 Okapis, das ist etwa ein Drittel des gesamten Bestandes des Tieres. Gefährdet ist das Reservat durch Entwaldung.

Kongo RepublikRepublik Kongo Republik Kongo

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2012 N Sangha Trinational gemeinsam mit Kamerun und Zentralafrikanischer Republik

L

LibyenLibyen Libyen

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1982 K Ruinen von Leptis Magna
1982 K Ruinen von Sabratha
1982 K Ruinen von Kyrene
1985 K Felsmalereien von Tadrart Acacus
1986 K Altstadt von Ghadames

M

MadagaskarMadagaskar Madagaskar

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1990 N Naturschutzgebiet Tsingy de Bemaraha (Nationalpark Tsingy de Bemaraha und Strenges Naturreservat Tsingy de Bemaraha)
2001 K Königshügel von Ambohimanga („Blauer Hügel“)
2007 N Regenwälder von Antsiranana (Nationalparks Marojejy, Masoala, Zahamena, Ranomafana, Andringitra, Andohahela)

MalawiMalawi Malawi

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1984 N Malawisee-Nationalpark am Malawisee Der Nationalpark liegt am südlichen Rand des Malawisees und ist 88 km² groß. Der See beinhaltet eine große Vielfalt an Arten.
2006 K Felsmalereien von Chongoni Es gibt 127 Fundstätten von Felsmalereien, die ältesten sind möglicherweise 2500 Jahre alt.

MaliMali Mali

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1988 K Islamische Stadt von Djenné und vorislamische Städte (Djenne-Djeno) (s. a. Große Moschee von Djenné)
1988 K Lehmmoscheen von Timbuktu(R) Moscheen, Mausoleen und Friedhöfe von Timbuktu
1989 K/N Felsen von Bandiagara (Land der Dogon)
2004 K (R) Grabmal von Askia Das Grabmal wurde Ende des 15. Jahrhundert für den ersten König des Songhaireiches errichtet. Es ist aus Lehmziegel erbaut worden und liegt in der Sahelzone.

MarokkoMarokko Marokko

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1981 K Medina von Fès
1985 K Medina von Marrakesch mit Agdal-Gärten und Menaragärten
1987 K Befestigte Stadt Aït-Ben-Haddou
1996 K Medina von Meknès
1997 K Ausgrabungsstätte Volubilis
1997 K Medina von Tétouan
2001 K Medina von Essaouira (Mogador)
2004 K Die Portugiesische Stadt Mazagan (El Jadida)
2012 K Rabat, moderne Hauptstadt und historische Stadt

MauretanienMauretanien Mauretanien

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1989 N Nationalpark Banc d’Arguin Der Nationalpark liegt an der Atlantikküste. Er ist ein wichtiges Winterquartier von Zugvögeln. Es ist eins der vogelreichsten Gebiete der Welt.
1996 K Karawanenstädte Ouadane, Chinguetti, Tichitt, Oualata Ouadane wurde 1147 von dem Berberstamm Idalwa el-Hadji gegründet. Chinguetti wurde im 13. Jahrhundert ebenfalls von einem Berberstamm gegründet, nämlich dem Stamm der Sandadscha. Im Jahre 1150 wurde Tichitt gegründet. Die Gründung von Oualata ist unbekannt.
2001 K Karawanenstadt Aoudaghost

MauritiusMauritius Mauritius

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2006 K Aapravasi Ghat
2008 K Kulturlandschaft Le Morne

MosambikMosambik Mosambik

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1991 K Insel Moçambique

N

NamibiaNamibia Namibia

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2007 K Felsgravuren (Petroglyphen) von Twyfelfontein In der Umgegend von Twyfelfontein sind insgesamt über 2500 Bilder auf über 200 Felsplatten vorhanden.

NigerNiger Niger

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1991 N (R) Aïr und Ténéré Naturreservat
1996 N Nationalpark W

NigeriaNigeria Nigeria

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1999 K Kulturlandschaft von Sukur
2005 K Heiliger Hain der Göttin Osun

R

ReunionRéunion Réunion

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2010 N Nationalpark Réunion

S

SambiaSambia Sambia

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1989 N Victoria-Fälle

SenegalSenegal Senegal

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1978 K Insel Gorée
1981 N Vogelschutzgebiet Djoudj
1981 N (R) Nationalpark Niokolo-Koba
2000 K Insel Saint Louis
2006 K Megalithische Steinkreise in Gambia und dem Senegal (Gambia: Kerr Batch, Wassu | Senegal: Sine Ngayène, Wanar)
2011 K Saloum-Delta
2012 K Bassari Country: Kulturlandschaft von Bassari, Fula und Bedik

SeychellenSeychellen Seychellen

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1982 N Aldabra-Atoll
1983 N Naturpark Vallée de Mai Der Naturpark befindet sich auf der Insel Praslin. Es ist eins der weltkleinsten Nationalparkgebiete. Das Vallée de Mai ist die Heimat der Seychellenpalme.

SimbabweSimbabwe Simbabwe

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1984 N Nationalpark Mana Pools
1988 K Ruinenstadt Groß-Simbabwe
1988 K Ruinen von Khami
1989 N Victoria-Fälle
2003 K Nationalpark Matopo-Gebirge

SudafrikaSüdafrika Südafrika

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1999 N Feuchtgebiet Greater St. Lucia Wetland Park Die Feuchtgebiete befinden sich an der Ostküste der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal. Hier leben die größten Krokodil- und Flusspferdbestände Südafrikas.
1999 K Robben Island
1999 K Fundstätten fossiler Hominiden (1999: Cradle of Humankind: Sterkfontein, Swartkrans, Kromdraai | 2005 erweitert: Makapansgat, Taung) Die Cradle of Humankind (deutsch: Wiege der Menschheit) liegt etwa 50 Kilometer nordwestlich von Johannesburg. Die ältesten Funde sind etwa 1,75 bis 1,8 Millionen Jahre alt. In Sterkfontein wurde Mrs. Ples gefunden.
2000 K/N Naturpark Drakensberge Die Berge im Naturpark haben eine Höhe von bis zu 3482 Meter. Sie bestehen größtenteils aus Basaltgestein.
2003 K Kulturlandschaft Mapungubwe Mapungubwe ist ein Ausgrabungsgebiet in der Nähe der Stadt Musina im Norden von Südafrika.
2004 N Schutzregion Cape Floral Die Schutzregion besteht aus acht Naturschutzgebieten in den Provinzen Westkap und Ostkap in Südafrika.
2005 N Meteoritenkrater Vredefort-Dom Der Krater ist der größte sicher identifizierte Einschlagkrater der Erde. Er befindet sich 120 Kilometer südwestlich von Johannesburg. Der Einschlag erfolgt vor etwa zwei Milliarden Jahren.
2007 K Kulturlandschaft Richtersveld Die Landschaft befindet sich im äußersten Nordwesten Südafrikas. Hier leben noch die Ureinwohner vom Stamm der Nama.

SudanSudan Sudan

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2003 K Berg Barkal und die archäologischen Stätten der Napata-Region
2011 K Archäologische Stätten von Meroe

T

TansaniaTansania Tansania

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1979 N Naturschutzgebiet Ngorongoro
1981 N Serengeti National Park Die Serengeti ist eine baumarme Savanne im Norden von Tansania und geht bis in den Süden Kenias.
1981 K (R) Ruinen von Kilwa Kisiwani und Songo Mnara
1982 N Wildreservat Selous
1987 N Nationalpark Kilimandscharo
2000 K Altstadt von Sansibar-Stadt (Steinerne Stadt)
2006 K Felsenmalereien von Kondoa Datei:Kondoa.jpg
2010 K Ngorongoro-Krater

TogoTogo Togo

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2004 K Koutammakou, Land der Batammariba Die Landschaft wird von den Batammariba bewohnt. Die Häuser sind aus Lehm gebaut, und oft zweigeschossig.

TschadTschad Tschad

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2012 N Seen von Ounianga

TunesienTunesien Tunesien

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1979 K Amphitheater von El Djem
1979 K Ruinen von Karthago Karthago war eine Großstadt in der Nähe des heutigen Tunis, hier wohnten zeitweise bis zu 400.000 Einwohner. Die Stadt wurde im neunten oder achten Jahrhundert v. Chr. gegründet. Im Jahre 689, nach der byzantinischen Niederlage in der Schlacht von Karthago wurde die Stadt zerstört.
1979 K Medina von Tunis
1980 N Nationalpark Ichkeul
1985 K Stadt und Totenstadt von Kerkouane
1988 K Medina von Sousse
1988 K Medina von Kairouan
1997 K Ruinen von Dougga

U

UgandaUganda Uganda

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1994 N Urwald von Bwindi
1994 N Ruwenzori-Gebirge
2001 K (R) Kasubi Tombs, Grabstätten der Buganda-Könige

Z

Zentralafrikanische RepublikZentralafrikanische Republik Zentralafrikanische Republik

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1988 N (R) Nationalpark Nationalpark Manovo-Gounda Saint Floris
2012 N Sangha Trinational gemeinsam mit Republik Kongo und Kamerun